„Eine Abenteuerreise quer durch die Zeiten und Kulturen…“
DEUTSCHE PRESSE
„Über Kontinente und Zivilisationen hinweg wird die parallele Entwicklung künstlerischen Schaffens von der Naturbeschwörung zum menschenzentrierten Weltbild demonstriert.”
BASLER ZEITUNG
„Gleichermaßen Verzauberung und Provokation.“
FORUM
„Ein ungemein spannender Kulturvergleich: Wie haben die verschiedenen Völker zu verschiedenen Zeiten ein bestimmtes Thema gesehen und dargestellt?”
BRASIL-POST
„Die Exponate sind nach Themengruppen gesammelt, die bestimmte Tendenzen in der Entwicklung von Kunst und Kultur veranschaulichen…”
DIE PRESSE
„…Im Gutshof von Fratres hat Peter Coreth den richtigen Ort für die Ausstellung seiner riesigen Kunstsammlung gefunden…”
FRANKFURTER RUNDSCHAU
„Exponate, um die ihn die führenden Museen der Welt beneiden…”
NEW YORKER STAATSZEITUNG
„Museum Humanum is essentially the lifetime collection of one man, Peter Coreth. His purpose is to contribute to an anthropological understanding of art.”
THE BRIDGE
„Das Buch ist eine Abenteuergeschichte der Kunstevolution, ein Buch für Menschen, die den Ursprüngen von Kulturen und Religionen nachgehen wollen…”
NEUE ZEITUNG (Budapest)
Buchpräsentation im Erzbischöflichen Palais, am 9. Juni 2010:
Geleitwort von Kardinal Dr. Christoph Schönborn
„In jahrzehntelanger Sammeltätigkeit gelang Peter Coreth, dem Gründer des Museum Humanum, ein Brückenschlag über 30.000 Jahre Kultur- und Menschheitsgeschichte, dessen Exponate im ehemaligen Gutshof in Fratres betrachtet werden können.
Das vorliegende Buch über die vielfältige Sammlung des Museums verweist auf die Dimension des Religiösen im menschlichen Dasein und ist ein Plädoyer gegen die materialistische Weltsicht und ein verkürztes Menschenbild. Hunderte Kunstwerke, Kultgegenstände…machen Fratres zu einem kulturellen Geheimtipp. Sie zeigen uns die verschiedensten religiösen Vorstellungswelten der frühen Menschheit bis in unsere Gegenwart, vor allem aber das Gemeinsame und Universelle. Diese Kulturzeugnisse, nach verschiedenen Themengruppen geordnet, geben uns Zeugnis über die Mythen und Religionen der Naturvölker bis zu den Kunstwerken unseres rationalistischen Zeitalters. Seit jeher besaß der suchende, gebeugte und leidgeprüfte Mensch eine unstillbare metaphysische Sehnsucht nach Heil und Orientierung in seinem Leben. „Weltbilder im Spiegel der Kunst“ erinnert uns daran, wie Kunst entstanden ist, was sie wirken soll, wodurch sie sich verändert und warum sie lebensnotwendig ist.
Ich wünsche allen Gästen dieser Buchpräsentation viel Freude und tiefe Erkenntnisse für ihr eigenes Leben. Dem Autor und Sammler Peter Coreth wünsche ich viele aufmerksame Leserinnen und Leser für sein Werk und danke ihm für seine bewundernswerte Sammeltätigkeit menschlicher Kultur und Sehnsucht.”
(Auszug)
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